[digital.global] im Dialog

Das [digital.global] Netzwerk vereint weit über 100 Akteure aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft in Deutschland, unseren Partnerländern sowie unserem multilateralen Partnersystem.

Als Plattform für alle Akteure, die eine sozial-ökologischen und feministische digitale Transformation vorantreiben, lebt das Netzwerk von seinen starken Partnerschaften und dem kontinuierlichen Austausch. Sein Ziel ist es, die Innovationskraft der Digitalwirtschaft für entwicklungspolitische Ziele zu nutzen und sich dabei an den Bedarfen der Partnerländer zu orientieren. Um die technische und finanzielle Zusammenarbeit an die sich laufend verändernden Herausforderungen der fortschreitenden digitalen Transformation aller Lebensbereiche anzupassen ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im ständigen Dialog mit seinen Initiativen und Partnern.

Demokratieforum- Allianz für Integrität

Die digital transformierte Globalwirtschaft – ein Motor für Demokratie!? Welche Verantwortung tragen…

Launch des GovStack E-Learning Hubs beim WSIS

Der offizielle Start…

AI for Good Global Summit 2024

Der AI for Good Global Summit stellt die Potentiale von Künstlicher…

„Data Against Disasters: How Big Data and AI can protect us from future health crises“ auf der re:publica 2024

UNICEF „Digital (Re:) Public Goods: Putting the Next Generation in Charge“ auf der re:publica 2024

World Summit on the Information Society (WSIS) 2024

Das World Summit on the Information Society (WSIS) Forum…

Global Solutions Summit

Der Global Solutions Summit (GSS) ist eine internationale Konferenz, die sich…

Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der IKT

Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der IKT soll auf…

Connected Africa Summit

Mit dem Connected Africa Summit 2024 auf dem Weg in eine…

Digitale Entwicklungszusammenarbeit auf der Frühjahrstagung der Weltbank

Unlocking Digital Impact – Offizieller Launch des Scaling Toolkit

bitkom Digital Sustainability Summit

Paneldiskussion „Smart Earth, Smart Tech: Ein nachhaltiger Planet im digitalen Zeitalter“ Der…

Global Digital Compact: Vorstellung des Erstentwurfs

Die Vereinten Nationen entwickeln derzeit den Global Digital Compact (GDC): Ein…


  • online
    12:07 pm

    Demokratieforum- Allianz für Integrität

    Die digital transformierte Globalwirtschaft
     ein Motor für Demokratie!?

    Welche Verantwortung tragen wir im Umgang mit Autokratien bei der internationalen Wirtschaftskooperation und was hat die Digitalbranche damit zu tun? Um diese Fragen gemeinsam mit Ihenn zu diskutieren laden die Allianz für Integrität und die Agentur für Wirtschaft und Entwicklung gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zum Demokratieforum am 26. Juni ein.

    Das Demokratieforum adressiert dabei folgende Fragen:
    👉 Wie können Politik und Wirtschaft zusammen Demokratien stärken?
    👉 Welche Herausforderungen bringen Autokratien in der internationalen Zusammenarbeit?
    👉 Wie kann die Digitalbranche zur Demokratieförderung beitragen?

    Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Entscheidungsträgern über Themen wie #KI-Regulierung, #Datenschutz und #Cybersicherity auszutauschen. Erwarten Sie Impulsvorträge von Expert*innen wie:

    • Johannes O. Tonn, Anti-Korruptions- und Governance-Zentrum (ACGC), Center for International Private Enterprise (CIPE)
    • Dr. Anna-Maija Mertens, Deutsches Institut für Compliance (DICO)
    • Pascal R., Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA)
    • Dr. Anita Schieffer, Siemens Energy
    • Dr. Anna Würth, Deutsches Institut für Menschenrechte
    • Susanne Kuehn, Transparency International Deutschland
    • Vertreter des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI)

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  • AI for Good Global Summit 2024

    Der AI for Good Global Summit stellt die Potentiale von Künstlicher Intelligenz (KI) für das Gemeinwohl in den Mittelpunkt. Die Konferenz in Genf, organisiert von der Internationalen Telecommunication Union (ITU), bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen, Best Practices und Zusammenarbeit im Bereich der offenen KI-Technologien. Ziel des Gipfels ist die Förderung von Gesundheit, Klimaschutz, Geschlechtergerechtigkeit, nachhaltiger Infrastruktur, und weltweiten Wohlstand durch den Einsatz von KI.

    FAIR Forward organisiert eine Session zum Thema „Unleashing the power of open-source AI: Transforming digital public services for a better tomorrow“, die am 31. Mai von 8:30 bis 12:15 Uhr stattfindet. Diese Sitzung wird die Rolle von Open-Source-KI in der öffentlichen Verwaltung beleuchten und konkrete Anwendungsfälle aus Ländern wie Kenia, Ruanda und Kasachstan vorstellen. Noémie Bürkl, Leiterin des Referats Digitale Transformation im BMZ, wird das Schlusswort dieses Vortrags halten.

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  • Genf

    Launch des GovStack E-Learning Hubs beim WSIS

    © Yolanda Martínez

    Der offizielle Start des GovStack Knowledge & Learning Hubs wurde kürzlich auf dem WSIS-Forum (World Summit on the Information Society) in Genf bekannt gegeben. Dieser Hub zielt darauf ab, digitale Teams mit dem notwendigen Wissen und den Fähigkeiten auszustatten, um die Landschaft der digitalen Verwaltung umzugestalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde das Angebot an E-Learning-Kursen vorgestellt, das Digitalexpert*innen Werkzeuge zur Verfügung stellt, um in einem zunehmend komplexen Ökosystem erfolgreich zu sein.

    Frauen fördern, Innovationen vorantreiben: Die besten Projekte der „Women in GovTech Challenge 2023-24“

    Auf der Veranstaltung wurden auch die besten Projekte der ersten Women in GovTech Challenge 2023-24 vorgestellt. Die Teilnehmerinnen Aparajita Dubey, Rupal Jain, Michelle Grell-Bereaux und Yessenia Duran präsentierten die Projekte, die die Vielfalt der GovTech-Landschaft widerspiegeln. 

    © Yolanda Martinez

    Die Women in GovTech Challenge ist eine Zusammenkunft von 139 Frauen aus digitalen Regierungsteams aus 59 Ländern. Unter der Leitung von erfahrenen Fachleuten aus dem globalen GovTech-Ökosystem arbeiteten die Teilnehmerinnen eng zusammen und entwickelten Projekte, um den Weg für einen integrativeren und effizienteren Rahmen für die digitale Verwaltung zu ebnen.

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    © Josephine Lusi
  • STATION Berlin, Stage 3
    4:12 pm

    „Data Against Disasters: How Big Data and AI can protect us from future health crises“ auf der re:publica 2024

    Von der Vorbeugung von Pandemien bis zur Vorhersage von Gesundheitsrisiken – der Einsatz von Daten und KI bietet ungeahnte Möglichkeiten. Wer kümmert sich darum, dass Daten zugänglich sind und KI fair genutzt wird, insbesondere in afrikanischen Ländern? Die Podiumsdiskussion befasste sich mit dem Potenzial digitaler Tools für den Schutz der globalen Gesundheit auf der diesjährigen re:publica (#rp24).

    Unter der Moderation von Christine Mundhwa, Korrespondentin der Deutschen Welle und CNBC Africa, diskutierten Expertinnen aus verschiedenen Bereichen. Anna Sophie Herken, Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, hob das immense Potenzial von Big Data im Gesundheitswesen hervor und wies darauf hin, dass Gesundheitsdaten bis 2030 voraussichtlich 30 % der weltweiten Daten ausmachen werden. Sie betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit und des Aufbaus von Vertrauen über Sektoren und Länder hinweg.

    © copyright Lennart Funck/GIZ
    © copyright Jan Michalko /re:publica
    © copyright Jan Michalko/re:publica
    © copyright Lennart Funck/GIZ
    © copyright Lennart Funck/GIZ
    © copyright Lennart Funck /GIZ
    © copyright Lennart Funck/GIZ
    © copyright Jan Michalko/re:publica
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    Dr. Mary Mbole-Kariuki, Projektkoordinatorin der African Union One Health Data Alliance Africa (AU-OHDAA) und Expertin für Technologie, Innovationen und Kompetenzentwicklung des Inter African Bureau for Animal Resources (AU-IBAR), betonte die Bedeutung eines fairen Zugangs zu Daten und KI, insbesondere in afrikanischen Ländern. Nina Bekele vom Google Social Impact Product Partnerships Team erörterte die Rolle von Technologieunternehmen bei der Förderung der globalen Gesundheitsresilienz. Die Diskussion berührte auch die DIPC-Initiative von BMZ und GIZ, die darauf abzielt, digitale Gesundheitssysteme für die Pandemieprävention zu stärken. DIPC ist ein Beispiel für konkrete Maßnahmen, die ergriffen wurden, um digitale Werkzeuge zum Nutzen der globalen Gesundheit einzusetzen.

     

    Über die re:publica

    Die re:publica Berlin ist die Konferenz für die digitale Gesellschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Austausch von Wissen und Vernetzung von Menschen zu digitalpolitischen Themen, während Innovationen und Synergien zwischen Zivilgesellschaft, (Netz-) Politik, (Traditions-) Unternehmen, Technologie, Wissenschaft und (Pop-) Kultur gefördert werden. Zu den Teilnehmer*innen gehören Vertreter*innen von Politik, NGOs, Start-ups, Medien & Marketing sowie bekannte Blogger*innen, Aktivist*innen, Hacker*innen, Künstler*innen und Social-Media-Expert*innen. Die Konferenz fand in diesem Jahr unter dem Motto “Who cares?” vom 27. – 29. Mai 2024 in der  STATION Berlin statt.

     

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  • Kigali Convention Center, Ruanda

    eLearning Africa Conference 2024

    Die 2005 ins Leben gerufene Jahreskonferenz und Ausstellung eLearning Africa ist die größte und umfassendste Wissensaustauschveranstaltung für digitale Bildung, Ausbildung und Fertigkeiten auf dem afrikanischen Kontinent.

    Es ist ein globales Forum für alle, die sich für Bildung, Ausbildung und Kompetenzentwicklung in Afrika interessieren. In den vergangenen Jahren hat es Tausenden von Fachleuten in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Entwicklung unschätzbare Einblicke in die sich entwickelnde Welt des Technologielernens geboten.

    Die 17. Ausgabe von eLearning Africa findet vom 29. bis 31. Mai 2024 in Kigali, der boomenden Hauptstadt Ruandas, im Kigali Convention Center statt.

    Das Gesamtthema der 17. Ausgabe von eLearning Africa lautet:
    „Bildung fördert Innovation, Investitionen stärken Kompetenzen: Afrikas dynamischer Sprung nach vorn“

    Kommen Sie zur Session „Let Us Lead: Data Upskilling for Africans, by Africans“ (DAT43) am Freitag, den 31. Mai 2024 von 9:45 – 11:00 Uhr in Raum: MH1 und besuchen Sie uns während der Konferenz an unserem atingi-Stand, um mehr über unsere digitale Lernplattform zu erfahren und wie wir Lernende und Lehrkräfte in ganz Afrika und darüber hinaus stärken.

    Wir freuen uns, dass unsere Partner FAIR Forward und die Agri-Business Facility for Africa (ABF) am Stand dabei sind und wir zusammenarbeiten, um unsere Wirkung und Reichweite zu verstärken.

    Als Plattform, die sich der Stärkung von Lernenden und Lehrkräften in Afrika und darüber hinaus verschrieben hat, freuen wir uns, mit Gleichgesinnten, Organisationen und Vordenkern in Kontakt zu treten, um sinnvolle Veränderungen in der Bildung voranzutreiben.

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  • Geneva

    Digitale Gesundheit: PAHO und GIZ beschließen gemeinsame Maßnahmen

    Die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) zwischen der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die von der Initiative Digital Innovation Pandemic Control DIPC initiiert wurde, fand in Genf statt.

    Die Absichtserklärung wurde von PAHO-Direktor Dr. Jarbas Barbosa und Tessa Lennemann von DIPC unterzeichnet. Sie unterstreicht das gemeinsame Engagement für den Einsatz digitaler Technologien zur Verbesserung von Zugänglichkeit, Effizienz und Gerechtigkeit im Gesundheitssektor.

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  • STATION Berlin
    2:52 pm

    UNICEF „Digital (Re:) Public Goods: Putting the Next Generation in Charge“ auf der re:publica 2024

    Über die re:publica

    Die re:publica Berlin ist die wichtigste Konferenz für die digitale Gesellschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Wissensaustausch und Vernetzung von Menschen zu digitalpolitischen Themen. So werden Innovation und Synergien zwischen Zivilgesellschaft, (Netz-) Politik, (Traditions-) Unternehmen, Technologie, Wissenschaft und (Pop-) Kultur gefördert. Zu den Teilnehmer*innen gehören Vertreter*innen von Politik, NGOs, Start-ups, Medien & Marketing sowie bekannte Blogger*innen, Aktivist*innen, Hacker*innen, Künstler*innen und Social-Media-Expert*innen. Die Konferenz findet in diesem Jahr unter dem Motto “Who cares?” vom 27. – 29. Mai 2024 in der STATION Berlin statt.

    Session mit UNICEF „Digital (Re:) Public Goods: Putting the Next Generation in Charge“

    Die UNO schätzt, dass 70 % der Ziele für nachhaltige Entwicklung auf digitalen Lösungen beruhen. Daher ist es wichtig, dass junge Menschen ein Mitspracherecht bei ihrer digitalen Zukunft haben. Digitale öffentliche Güter (DPGs), einschließlich Open-Source-Software, offener KI-Systeme, offener Daten und offener Inhaltssammlungen, sind der Schlüssel für nachhaltige Entwicklung und für die bessere digitale Inklusion junger Menschen. DPGs fördern Transparenz, lokale Beteiligung und Zusammenarbeit. Sie helfen Ländern weltweit, eine digitale öffentliche Infrastruktur für Gesundheit, Bildung und andere wichtige Bereiche zu entwickeln.

    Unsere Expert*innen vom UNICEF Venture Fund, Xcapit (ein von UNICEF unterstütztes Startup aus Argentinien) und dem deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bieten spannende Einblicke in die internationalen Prozesse, die Entwicklung offener Ökosystemen und die Ausrichtung der digitalen Transformation auf die SDGs. Lernen Sie, wie diese Bemühungen den Weg für eine nachhaltige, gerechte digitale Zukunft für alle ebnen.

    Weitere Informationen

  • World Summit on the Information Society (WSIS) 2024

    Das World Summit on the Information Society (WSIS) Forum in Genf ist einer der zentralen Orte der internationalen Digitalpolitik und Internet Governance. Es wird von der International Telecommunication Unit (ITU) und weiteren Organisationen der Vereinten Nationen (u.a. UNESCO, UNCTAD, UNDP) organisiert. Es bringt verschiedene Interessengruppen zusammen, darunter Vertreter*innen der Regierung, Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft und internationale Organisationen, um über die Entwicklung der Informationsgesellschaft zu diskutieren. Im Fokus des WSIS stehen Politikdialoge, Networking und thematische Sitzungen zu Fragen der internationalen Digitalpolitik. Durch seine WSIS-Action Lines zielt das Forum darauf ab, zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele beizutragen. Die Organisator*innen rechnen mit 3000 Teilnehmer*innen vor Ort. Referatsleiterin Noémie Bürkl wird beim Event auf vier Sessions sprechen:

    „DPI High-Level Session & Award Ceremony for WSIS Digital Service Design Prize 2024“: Noémie Bürkl wird eine Begrüßungsrede halten und während dieser Podiumsdiskussion werden Ländervertreter*innen aus verschiedenen Regionen der Welt ihre Erfahrungen bei der DPI-Implementierung teilen. Sie werden darüber reden, wie globale Rahmenwerke wie GovStack, Interessenvertretungsbemühungen – wie die DPGA-Kampagne „50 in 5“ – und Organisationen wie ITU, UNDP, Weltbank und andere die DPI-Implementierung in großem Maßstab beschleunigen können. Die Preisverleihung des WSIS Digital Service Design Prize 2024 wird ebenfalls stattfinden. Die Session findet am Montag, den 27. Mai von 16:00-17:00 Uhr statt.

    „Leaders TalkX: ICT Applications Unlocking the Full Potential of Digital – Part II“: Referatsleiterin Bürkl wird über die Bedeutung der digitalen Transformation für das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele sprechen. Die Session findet am Dienstag, den 28. Mai von 14:30-15:00 Uhr statt.

    „The future of Digital Public Infrastructure for environmental sustainability“: Hier wird Referatsleiterin Bürkl als aktive Panelteilnehmerin über das Potenzial von digitaler öffentlicher Infrastruktur für die ökologische Nachhaltigkeit reden. Die Session wird vom United Nations Environment Programme organisiert und findet am Mittwoch, den 29. Mai von 17:00-17:45 Uhr statt.

    „GovStack Digital Leaders Forum“: Noémie Bürkl tauscht sich mit Chief Digital Officers aus BMZ-Partnerländern aus. Die Session findet am Donnerstag, den 30. Mai von 15:00-15:45 Uhr statt.

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  • Launch des neuen Reports: “Mitigating the Risks of Political Microtargeting“

    Im Superwahljahr 2024 geben mehr Menschen denn je ihre Stimme ab, doch die globale Demokratie steht durch die drastische Zunahme an Desinformation und politischer Polarisierung zunehmend unter Druck. Vor diesem Hintergrund bietet unser neuer Bericht Mitigating the Risks of Political Microtargeting – Guidance for Policymakers, Civil Society, and Development Cooperation einen Überblick über die Risiken von Political Microtargeting (PMT) – also auf Nutzer*innen zugeschnittene politische Werbung online. Der Bericht beleuchtet spezifische Faktoren und Fallstudien des Globalen Südens und bietet einen detaillierten Überblick über unterschiedliche Handlungsoptionen sowie konkrete Empfehlungen für politische Entscheidungsträger*innen, die Zivilgesellschaft und die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Der Bericht ist das Ergebnis einer Arbeitsgruppe innerhalb der „Information Integrity“-Kohorte im Rahmen des „Summit for Democracy“-Prozesses und wurde von der GIZ gemeinsam mit zahlreichen Nichtregierungsorganisationen verschiedenster Weltregionen erstellt.

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  • Berlin

    Global Solutions Summit

    Der Global Solutions Summit (GSS) ist eine internationale Konferenz, die sich mit den wichtigsten politischen Herausforderungen für die G20, die G7 und andere Global-Governance-Gremien befasst. Digitalpolitik wird auch 2024 einer der Programmschwerpunkte sein.

    Seit 2017 bietet der Global Solutions Summit ein intensives, zweitägiges Forum für die führenden Köpfe der Welt, um fachlich fundierte politische Empfehlungen für die G20, G7 und darüber hinaus vorzuschlagen. Renommierte Experten aus Think Tanks, Forschungsorganisationen, Regierungsführung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kommen jedes Jahr in der Mitte jeder G20-Präsidentschaft zusammen, um konkrete politische Lösungen zu erarbeiten. Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (BMZ) nimmt teil.

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  • Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der IKT

    Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der IKT soll auf das ernste Problem der wachsenden digitalen Geschlechterkluft aufmerksam machen. Denn trotz aller Fortschritte sind Frauen und Mädchen im weltweiten Vergleich zu Männern beim Zugang zu digitalen Technologien und ihrer Nutzung diskriminiert. Dies hat zur Folge, dass Frauen mit größerer Wahrscheinlichkeit wirtschaftliche Chancen verwehrt bleiben, was zu sozialer Ausgrenzung führt. Vor allem neue Technologien wie künstliche Intelligenz stellen ein großes Risiko dar, bestehende Ungleichheiten zu verschärfen. Aus diesem Grund widmet der Connected Africa Summit sich an diesem Tag mit seinem gesamten Programm der Überwindung der digitalen Geschlechterkluft und der Förderung von Frauen und Mädchen in der IKT. Persönlichkeiten aus Afrika und TeamEurope nehmen an inspirierenden Sitzungen teil.

    Das Motto ist unmissverständlich: Wir müssen Frauen fördern und wir müssen lernen, mit starken Frauen zu leben!

    zum Livestreammehr Informationen

  • Connected Africa Summit

    Mit dem Connected Africa Summit 2024 auf dem Weg in eine digitale, nachhaltige und inklusive Zukunft!

    Vom 21. bis 25. April treffen sich Partner aus Afrika und Europa in Nairobi, um die digitale Zukunft Afrikas zu gestalten und nachhaltiges Wachstum jenseits aktueller Konnektivität zu fördern. Das Forum bringt rund 200 Teilnehmer*innen  zusammen, um über Investitionen in die digitale Infrastruktur und Wirtschaft Afrikas zu beraten, mit dem Ziel einer menschenzentrierten, inklusiven und nachhaltigen digitalen Transformation. Das Gipfeltreffen wird durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Afrikanischen Union, Smart Africa und Team Europe im Rahmen des Digital for Development Hub organisiert.

    Mehr Informationen

  • Washington D.C

    Digitale Entwicklungszusammenarbeit auf der Frühjahrstagung der Weltbank

    Auf der Frühjahrstagung 2024 der Weltbankgruppe und des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington D.C. diskutieren führende Vertreter von Regierungen, des Privatsektors, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft über Lösungen zur Bewältigung globaler Entwicklungsprobleme und besprechen, was für eine Ausweitung der Lösungen und Investitionen erforderlich ist. Die Digitale Entwicklungspartnerschaft (DDP) der Weltbank hilft Entwicklungsländern, digitale Innovationen zu nutzen, um ihre dringendsten Probleme zu lösen. Als Kernpartner der DDP kommen hier das BMZ und die GIZ mit führenden Vertretern der Weltbank zusammen, um die zunehmende Rolle der DDP bei der Förderung einer nachhaltigen und inklusiven digitalen Transformation in unseren Partnerländern zu diskutieren.

  • Digital
    3:46 pm

    Unlocking Digital Impact – Offizieller Launch des Scaling Toolkit

    Interessieren Sie sich wie die Wirksamkeit von Projekten zu erhöht werden kann? Dann ist das Scaling Toolkit etwas für Sie!

    Entdecken Sie verschiedene Skalierungsmöglichkeiten von digitalen Innovationen. Unser Toolkit dient als Ihr Leitfaden, um mit digitalen Lösungen wirkungsvolle und nachhaltige Erfolgsgeschichten zu erzielen. Werden Sie Teil einer ganzen Bewegung, die sich zum Ziel setzt die Wirkung von Projekten zu erhöhen.

    Seien Sie dabei! 🚀🔗

     

    Datum: 15.04.2024

    Zeit: 15:30 – 16:30 (CET) + 30 Minuten interaktive Session (16:30-17:00 CET)

    Einwahl-Link: Klicken Sie hier um teilzunehmen

     

    Vorläufiges Programm

    01 | Willkommen – Skalierung in der GIZ

    Input von Arlette Stojanovic, Leiterin des Kompetenzzentrums Innovation (GIZ)

    02 | Deep Dive zu Scaling Impact

    Interview mit John Gargani, Co-Autor des Buches „Scaling Impact: Innovation für das Gemeinwohl“

    03 | Vorstellung des Scaling Toolkit

    Vorstellung des Scaling Toolkits zusammen mit Eva Scholtes und Debarun Dutta von der Smart Africa Digital Academy

    04 | Interaktive Sitzung: Tools for Scaling Impact

    Offener Austausch mit den Teilnehmenden

    Das Scaling Toolkit wurde von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Endeva und Minds & Makers basierend auf praktischen Implementierungserfahrungen entwickelt. Diese Ressource wird großzügig von der Europäischen Union und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt, was ihr gemeinsames Engagement für die Förderung vielfältiger Initiativen unterstreicht.

     

  • 3:28 pm

    bitkom Digital Sustainability Summit

    Paneldiskussion „Smart Earth, Smart Tech: Ein nachhaltiger Planet im digitalen Zeitalter“

    Der bitkom Digital Sustainability Summit als Konferenz für die grüne und digitale Zwillingstransformation findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt und bringt Innovator*innen der Digtialbranche, der Nachhaltigkeitscommunity, Wissenschaft und Politik zusammen.

    Wie digitale Innovationen im Kontext der globalen Nachhaltigkeitsagenda weltweit für Umweltschutz und Nachhaltigkeit eingesetzt werden können und was wir in Europa dabei von unseren Partnerländern lernen können, bespricht die Paneldiskussion „Smart Earth, Smart Tech: Ein nachhaltiger Planet im digitalen Zeitalter“.

    Teilnehmende:

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