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Die Vereinten Nationen schätzen, dass digitale Technologien bei etwa 20 Prozent der Unterziele der globalen Nachhaltigkeitsziele eine Rolle spielen. Stimmt das?

Richtig!

Leider falsch

Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zum Internet. Frauen und marginalisierte Gruppen sind besonders betroffen. Stimmt das?

Richtig!

Leider falsch

Wie viele Menschen weltweit sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen weiterhin offline?

Richtig!

Leider falsch

Wie viele der 54 afrikanischen Staaten besitzen derzeit eine Datenschutzgesetzgebung?

Richtig!

Leider falsch

Die Digitalisierung ist für vier Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich. Womit ist das vergleichbar?

Richtig!

Leider falsch

Wie werden Algorithmen für künstliche Intelligenzen (KI) trainiert?

Richtig!

Leider falsch

Welches Land verzeichnete in den letzten zehn Jahren den größten Rückgang von Bargeldnutzung?

Richtig!

Leider falsch

Um wie viel USD könnte künstliche Intelligenz (KI) das Bruttoinlandsprodukt auf dem afrikanischen Kontinent bis 2030 steigern?

Richtig!

Leider falsch

Was denken Sie, wie viel höher sind die Kosten für Internet auf dem afrikanischen Kontinent im Vergleich zu Deutschland?

Richtig!

Leider falsch

Internetzugang…

Richtig!

Leider falsch

Wussten Sie, dass Digitalisierung auch Gefahren birgt? Welche gehören dazu?

Richtig!

Leider falsch

Wie viel Prozent der Weltbevölkerung nutzt ChatGPT?

Richtig!

Leider falsch

Künstliche Intelligenz ist durstig: Wie viel Liter Wasser hat das Training von ChatGPT-3 verbraucht?

Richtig!

Leider falsch

Bildung ist die Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Wie viele der rund sechs Millionen Schulen weltweit haben keinen Zugang zum Internet?

Richtig!

Leider falsch

Sie kennen ihre Patient*innen und retten Leben

Haben Sie auch schonmal Ihr gelbes Impfbuch verloren? Sagen Sie jetzt “Ja”, können Sie das Ärgernis vieler Ärzt*innen, Pfleger*innen und Patient*innen in Malawi nachvollziehen. Dort gibt es nur handschriftlich geführte Gesundheitsakten. Dadurch kommt es bei der Planung von Impfungen zu Missverständnissen und Versäumnissen. Das kann dazu führen, dass verderbliche Impfstoffe nicht schnell genug verbraucht werden und ungenutzt vernichtet werden müssen.


Wie kommen die Impfstoffe da an, wo sie gebraucht werden?

Nie mehr gelbe Impfbücher!

Richtig!

Leider falsch


Digitale Krankenregister und Gesundheitsakten.

Die BMZ-Initiative DIPC (Digital Innovation in Pandemic Control) führt Workshops zur Digitalisierung im Gesundheitswesen durch. Martha Madalo vom malawischen Gesundheitsministerium konnte so das Krankenregister und die Gesundheitsakten digitalisieren. Heute laufen Impfprogramme effizienter und das Gesundheitssystem ist gestärkt.

Ein Rechner für versteckte Kosten

UberEats, Flink oder Wolt – viele beziehen mittlerweile Dienstleistungen über Plattformen. Für die Menschen, die dort arbeiten, bedeutet das schnelles Geld und ein flexibles Einkommen. Doch gerade in unseren Partnerländern steht Plattformarbeit oftmals auch für unfaire Stundenlöhne, versteckte Kosten und fehlende Schutzmaßnahmen, wie z. B. Kranken- oder Arbeitslosengeld.


Wie können Arbeitnehmer*innen besser einschätzen, ob es sich lohnt, für Plattformen zu arbeiten?

Oft wissen die Arbeitenden gar nicht, wie viele versteckte Kosten zusammenkommen.

Richtig!

Leider falsch


Eine Software, die hilft.

Der Living Tariff Calculator, entwickelt von der BMZ-Initiative Gig Economy und der Wage Indicator Foundation, hilft Gigworker*innen dabei, ihre realen Kosten zu erfassen. Das Tool ermöglicht eine genaue Dokumentation von versteckten Kosten und berechnet faire Tarife. Arbeitende in aktuell 178 Ländern verbessern so ihre Arbeitsbedingungen.

Von A nach B mit Kind, Kegel und Karriere

Wie überall müssen Mütter in Mexiko-Stadt viele Herausforderungen meistern: Arbeit, Haushalt und Kinderbetreuung. Was sich so schon schwer anhört, ist für Frauen, die in den Randbezirken der Stadt wohnen, noch viel beschwerlicher. Denn für viele Wege, die sie täglich zurücklegen (z. B. zwischen Arbeitsstelle und Kindergarten), gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel. Das liegt unter anderem daran, dass Randgebiete hauptsächlich mit der Innenstadt verbunden sind, aber kaum Verbindungen zwischen oder innerhalb der Randgebiete existieren.


Was kann das Leben von Frauen in Mexiko-Stadt etwas leichter machen?

Nur wenn man weiß, wo das Problem liegt, kann man es beheben.

Richtig!

Leider falsch


Daten als Grundlage für politische Entscheidungen.

Die BMZ-Initiative Data to Policy sammelte Erfahrungswerte von 10.000 Frauen und entwickelte daraus eine Plattform mit Informationen zu Kindergärten und Verkehrsanbindungen. Auf dieser Basis werden nun politische Lösungen für ein geschlechtergerechtes Betreuungssystem gestaltet.

Ein sonniger Platz – auch für die späten Gäste

In Norduganda lebt 90 Prozent der Bevölkerung ohne Strom. Sobald die Sonne untergeht, bleibt es in vielen Dörfern und Häusern dunkel. Das schränkt das Leben der Menschen vor Ort stark ein. So auch die Restaurantleiterin Nancy Amitos, die nach Einbruch der Nacht keine Gäste mehr bewirten kann.


Wie kann Nancy ihr Restaurant auch abends noch betreiben?

Nicht nur die Sonne, auch Daten bringen Energie.

Richtig!

Leider falsch


Mit Solaranlagen – die perfekten Standorte werden von einer KI errechnet.

Die BMZ-Initiative FAIR Forward nutzt künstliche Intelligenz (KI) und Satellitenbilder, um ideale Standorte für Solaranlagen zu finden. So bekommen auch abgelegene Dörfer, wie das von Nancy, Zugang zu Strom. Nun kann sie ihr Restaurant länger öffnen, sie verdient mehr und das Leben im Dorf hat sich verbessert.

Siri und Alexa schaffen das Patriachat ab

Künstliche Intelligenz (KI) ist noch eine Männerdomäne. Wenn Frauen nicht an der Entwicklung beteiligt sind, fehlen ihre spezifischen Bedürfnisse und Sichtweisen. Langfristig sind KI-Dienste dann nicht ausgewogen. Das betrifft nicht nur Frauen, sondern auch andere marginalisierte Gruppen.


Wie kann diese Geschlechterungleichheit behoben werden?

Codieren lernen, heißt mitgestalten.

Richtig!

Leider falsch


Frauen und andere marginalisierte Gruppen lernen Grundlagen im Programmieren.

Im KI-Bootcamp der BMZ-Initiative FAIR Forward und Intel lernen Frauen und marginalisierte Gruppen Grundlagen im Programmieren, Datenanalyse und maschinellem Lernen. Alice Mbera, eine Teilnehmerin des Bootcamps in Ruanda, arbeitet in der Analyse medizinischer Daten. Im Bootcamp konnte sie sich wichtiges Wissen für die Kodierung und Verarbeitung der Daten aneignen und ist jetzt in der Lage, ihren Kunden, den Krankenhausverwaltungen, Empfehlungen auszusprechen, die niemanden zurücklassen.

Ein Orakel in Finanzierungsfragen

Kleinbäuerinnen und –bauern müssen oft erstmal in Saatgut, Maschinen und Dünger investieren, bevor sie ihren Profit mit der Ernte einfahren. Wenn das eigene Geld dafür nicht ausreicht, haben Kaffeebauern wie James Namara in Uganda aktuell kaum eine Möglichkeit, Kredite von Banken zu erhalten. Denen ist nämlich das Risiko zu hoch, solange sie von den Landwirt*innen keine verlässlichen Einkommensnachweise bekommen.


Was könnte den Landwirt*innen dabei helfen, alle Unterlagen zusammenzustellen?

Manchmal reicht eine präzise Vorhersage, um finanziell unabhängig zu werden.

Richtig!

Leider falsch


Ernteprognosen mittels künstlicher Intelligenz.

Die Software Croppie, entwickelt mit lokalen Partnern von der BMZ-Initiative FAIR Forward, erstellt auf Basis von Fotos der Pflanzen präzise Ertragsprognosen mithilfe künstlicher Intelligenz (KI). James erhält so erstmals einen Kredit, er kann seine Produktivität steigern und finanziell unabhängiger werden. Die App liefert zusätzlich digitale Beratungsdienste zum Anbau und bei Schädlingsbefall, wodurch die Erträge von Landwirt*innen um bis zu 20 Prozent gesteigert werden können.

So kommen Bäuerinnen und Bauern auf ihre Kosten

In Kenia bleibt durch den Klimawandel immer häufiger und länger der Regen aus. Das führt zu Dürren und lässt die Preise für Lebensmittel auf den lokalen Märkten stark schwanken. Für Familien im Bananenanbau bedeutet das zunehmend schlechte Erntesaisons und weniger Einkommen. Wenn dann Bäuerinnen wie Nelly Makenas ihre Produkte noch über Zwischenhändler*innen verkaufen müssen, bleibt ihnen selbst nur noch ein kleiner Teil des Gewinns.


Wie kann Nelly ihr Einkommen verbessern?

Gemeinsam ist man stark.

Richtig!

Leider falsch


Preisinformationen via App direkt von der Genossenschaft.

Die Online-Plattform Sprout vernetzt Kleinbäuerinnen und -bauern in digitalen Genossenschaften, bietet Marktanalysen und Anbauempfehlungen. Nelly verkauft ihre Ernte nun direkt – ohne Zwischenhändler*innen – und zu besseren Preisen. Über 50.000 Landwirt*innen profitieren bereits von dieser Lösung für mehr Ernährungssicherheit und wirtschaftliche Stabilität.

Neuanfang trifft Happy End

Efo Korku Mawutor, Journalist aus Ghana hat einen Traum: Er möchte Filmemacher und Drehbuchregisseur werden und damit die Geschichten seiner Gemeinschaft erzählen. Doch für junge Filmemacher*innen in Ghana ist der Zugang zu einer guten Ausbildung oft schwer, da sich Filmschulen meist nur in großen Städten befinden und leider sehr teuer sind.


Efo konnte seine Leidenschaft verwirklichen und ist heute erfolgreicher Film-Produzent. Wie hat er das geschafft?

Perspektiven entstehen überall – online und im Film.

Richtig!

Leider falsch


Die digitale Filmschule.

atingi macht es möglich! Auf der Lernplattform atingi bietet die „Digital Film School Afrika“ erschwingliche Kurse im Bereich Dokumentarfilm, Drehbuch und Produktion an. Dort lernte Efo innerhalb von sechs Monaten moderne Filmtechniken und drehte einen Kurzfilm über das Leben einer Uber-Fahrerin in Accra. Heute arbeitet er als Mutimedia-Produzent.

Champion auf dem Holzweg

Georgina Asare stellt in einer ländlichen Region Ghanas Produkte aus Holz her. Normalerweise verkauft sie diese dann auf lokalen Märkten. Das, was sie dort mit dem Verkauf ihrer Ware verdient, reicht aber häufig nicht für sie und ihre Familie. Außerdem machen die reinen Bargeldeinnahmen es manchmal schwer, den Überblick über die Finanzen zu behalten.


Wie kann Georgina ihre Produkte an mehr Menschen verkaufen und ihren Profit vergrößern?

Wenn Wissen geteilt wird, profitieren alle davon.

Richtig!

Leider falsch


Das „Digital Champions“-Programm.

Ghanaische Unternehmerinnen nahmen am „Digital Champions Programm“ des Digital Transformation Centers (DTC) Ghana teil und lernten dort, wie sie mit ihrem Smartphone Geschäftsaktivitäten verwalten, ihre Produkte online verkaufen und Finanzmanagements-Apps nutzen. Dank ihrer digitalen Kompetenzen konnte Georgina ihren Kundenkreis vergrößern und einen erfolgreichen Onlineshop aufbauen.

In einem Raum ohne Glasdecke

Noch immer arbeiten in Technologie-Berufen mehr Männer als Frauen. Das ist auch im Irak nicht anders. Viele Pionierinnen im Tech-Sektor müssen sich in einem Umfeld behaupten, das ihre Ideen und Projekte nicht fördert und ihnen Aufstiegsmöglichkeiten vorenthält.


Wie können Frauen dabei unterstützt werden, in der Tech-Szene Karriere zu machen?

Die besten Innovationen entstehen dort, wo alle eine Chance haben.

Richtig!

Leider falsch


Ein Innovationshub für Austausch und Weiterentwicklung.

Das Suli Innovation House, ein Projekt des Digital Transformation Centers (DTC) Irak in Sulaymaniyah bietet Frauen einen Ort des Austausches und eine Plattform, um ihre technologischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Der Innovationshub bietet Workshops, Co-Working-Spaces und eine starke Gemeinschaft, die Talente fördert und Führungskompetenzen stärkt.

Smart zum Unistart

Abdi Warsame hat endlich seinen Schulabschluss in der Tasche! Doch der Weg zum Studienplatz wird zur Geduldsprobe: Wie viele Jugendliche in Somalia braucht er für eine Bewerbung ein zertifiziertes Abschlusszeugnis. Das wird aktuell aber nur von einer Behörde im Land und in Papierform ausgestellt. Um Stempel und Siegel zu bekommen, muss er weite Strecken zurücklegen und dennoch wochenlang auf die Ausstellung warten. Als das Dokument endlich eintrifft, ist die Frist für das Stipendium bereits abgelaufen.


Welche digitale Lösung kann den langen Prozess beschleunigen?

So gut wie das Original – aber digital.

Richtig!

Leider falsch


Fälschungssichere Abschluzsszeugnisse via App.

Eine Plattform ermöglicht es Schüler*innen in Somalia, sich per digitalem Ausweis über die App eAqoonsi einzuloggen und fälschungssichere Abschlusszertifikate direkt herunterzuladen. Das automatisierte System auf Open Source Basis, entwickelt in Zusammenarbeit mit der BMZ-Initiative GovStack, ersetzt nun den langwierigen manuellen Prozess. Damit entsteht nicht nur ein moderner Bildungsservice – das System ebnet den Weg für eine digitale Verwaltung und neue Chancen für junge Menschen im ganzen Land.